Geschichte 1

Kapitel 1

 

Mode- Meine absolute Lieblingsbeschäftigung. Naja, eher gesagt, WAR, Mode meine absolute Lieblingseschäftigung, jetzt nicht mehr. Dass hat einen ganz besonderen Grund... Seitdem ich IHN kennengelernt habe, hat sich alles verändert. Ich weiß jetzt dass es wichtigere Dinge im Leben gibt als sich zu schminken und nach dem neuesten Trend gestylt zu sein. Nun gut, ich erzähl euch die Geschichte von Anfang an. Vor circa einem Jahr war ich noch dieser Schulgehirnwäsche unterlegen, immer so gut wie möglich auszesehen, wenn nicht sogar am besten, viel Schminke im Gesicht zu haben, und immer nach dem neuesten Schrei gekleidet zu sein. Ich muss sagen, ich hatte viele Freunde, damals, ich war immer die beliebteste, jeder wollte mit mir befreundet sein. Mich hat dass ja nicht sonderlich gewundert, denn ich wohne bei meinem Vater, er hat eine riesengroße Firma, mit hunderten von Angestellten. Ich wohne mit ihm und 10 Hausangestellten in einer riesengroßen Villa, mit drei Pools, zwei Partyräumen und allem was man sich so wünscht. Dass mag sich jetzt vielleicht toll für euch anhören, aber den ganzen Tag mit einer von diesen komischen Nannys rumzuhängen oder zu LERNEN, ist nicht gerade spannend oder toll. Mein Vater war eben auch nie da. Für mich war aber dass ganz normal, seit meiner Kindheit habe ich alles bekommen was ich wollte auser einer Mutter und einem Vater die sich um mich kümmern und mich lieben. Naja ich schäme mich wirklich für die letzten Jahre, was ich alles gemacht habe...Und nie hab ich auch einen Gedanken an andere Verschwendet immer habe ich nur an mich selbst gedacht...

Kapitel 2

 

...aber jetzt bin ich anders. Seitdem ich einen Menschen kennengelernt habe, der gar nichts hatte. Außer zwei Decken, ein paar Klamotten und seinen Geliebten Hund. Geld besaß er nicht. Als ich ihn vor 7 Monaten traf, ignorierte ich ihn zuerst, ich wollte mir beim Bäcker nur ein paar Brötchen holen, mit betonung auf: MIR. Er war ein Bettler, ich ging an ihm vorbei, wie an jedem anderen Menschen auch, der mir seltsam oder arm vorkam. Obdachlose oder andere waren eigentlich für mich Luft, und nichts anderes. Als ich wieder aus der Bäckerei kam, sah ich ihm direkt in die Augen...


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